Praxis Dr. SchottPraxisgemeinschaft für ganzheitliche Medizin,
Allgemeinmedizin und Allergologie
Dr. med. Beate-Charlotte Schott

 

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60320 Frankfurt am Main
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Sprechzeiten:
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Di  9-12 Uhr und 16-18 Uhr
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Aktuelles Psychotherapie

Bipolare Störungen, auch als manisch-depressive Erkrankung bezeichnet, kommen in der Praxis häufiger vor als vermutet. Oftmals wird die Erkrankung nicht frühzeitig erkannt.

Frankfurt, 2. September 2011 –  Als Bipolare Störung oder bipolare affektive Störung versteht man in der klinischen Psychologie eine psychische Erkrankung, bei der sich die Betroffenen durch episodische Schwankungen des Antriebs, der Aktivität und der Stimmung weit außerhalb des Normalniveaus in Richtung Depression oder Manie befinden. Im allgemeinen Sprachgebrauch spricht man hierbei oft auch von einer „manisch-depressiven Erkrankung”.

Bipolare Störungen kommen in der Praxis häufiger vor als man allgemein vermutet. Häufig werden sie jedoch zuerst als „majore depression“ diagnostiziert, da die Patienten die manischen Phasen bei der Anamnese oftmals nicht mitteilen.

Die Sexualstörung wird im Wesentlichen in zwei Gruppen unterteilt:

Zum einen betrifft sie Personen, die die Liebe zur sexuellen Abweichung haben. Das heißt, das Auftreten einer Erregung auf sexuelle Objekte oder Situationen, die nicht den üblichen Aktivierungsmustern sexueller Erregung entsprechen. Dadurch wird in der Regel die Fähigkeit zur wechselseitigen liebevollen sexuellen Aktivität beeinträchtigt.

Die andere Gruppe leidet unter der sexuellen Dysfunktion und zeichnet sich durch eine Hemmung des sexuellen Antriebs aus oder einer psychophysiologischen Veränderung, die mit dem sexuellen Reaktionszyklus einhergeht.

 

In meiner Praxis kommt es immer öfter vor, dass sich hinter einer Depression oder Angst eine Dysmorphobie verbirgt. Der Begriff Dysmorphobie bezeichnet das subjektive Gefühl der Hässlichkeit oder der körperlichen Missgestaltung trotz normalen Aussehens. Der Patient glaubt hierbei, dass andere ihn in gleicher Weise wahrnehmen.

 

Die Diagnose der Dysmorphobie ist mitunter schwierig und für den Patienten oft unangenehm. Vielen Patienten ist daher auch gar nicht bewusst, dass Sie unter einer psychischen Einschränkung leiden. Sie suchen Heilung bei Hautärzten, HNO, Zahnärzten, Kieferchirurgen und vor allem in der plastischen Chirurgie. Dort werden sie in der Regel technisch gut versorgt, jedoch wird die seelische Erkrankung oftmals nicht berücksichtigt. Ein Teufelskreis beginnt.

 

Im Verlauf meiner therapeutischen Arbeit kommt es immer öfter vor, dass besorgte Mütter mich fragen, was eine Internetsucht ist. Sie machen sich Sorgen vor allem über ihre Söhne, die über Stunden im Internet surfen, chatten oder spielen.

 
Tatsächlich nimmt die Affinität, in das Internet zu gehen, zu. Von einer Abhängigkeit sprechen wir jedoch nicht, wenn die Jugendlichen oder Erwachsenen einen geregelten Tagesablauf haben und ihre sozialen Verpflichtungen nicht vernachlässigen. Von einer Internetabhängigkeit wird erst dann gesprochen, wenn das Internet übermäßig, das heißt gesundheits- und persönlichkeitsgefährdend genutzt wird. 

 

Frankfurt, 06. April 2011 - Die Psychotherapie macht Ursachen von Störungen oder psychisch bedingten Leiden erkennbar und ermöglicht es, sie zu überwinden. Informationen zur Psychotherapie stellt Dipl.-Psychologin Ina Preussner, niedergelassen im Rhein-Main-Gebiet, in der Praxis Dr. med. Schott Frankfurt, nun auf einer eigenen Internetseite vor.